KRYOLIPOLYSE

Kryolipolyse 

Kryolipolyse – durch Kälte zur Traumfigur

Wer träumt nicht davon?
Hartnäckige Fettpölsterchen verschwinden ohne OP und ohne Narben.

Seit kurzem steht mit der Kryolipolyse ein neues Behandlungsverfahren gegen hartnäckige, lokale Fettpölsterchen zur Verfügung, das in den USA entwickelt und nun auch in Europa zugelassen wurde.
Kryolipolyse leitet sich vom griechischen Wort Kryos (Frost)  ab und bedeutet sinngemäß, die Auflösung von Fettgewebe durch Kälte – so auch die Ausführungen in  Wikipedia.

Bei der Kryolipolyse geht es nicht um die Gewichtsreduktion adipöser, übergewichtiger Patienten, sondern um die Reduzierung lokaler Fettpolster, die zwar keinen Krankheitswert besitzen, jedoch als ästhetisch störend empfunden werden.

Diese lokalen Fettpolster – in der Sprache der Mediziner „lipodystrophe Veränderungen“ genannt,  lassen sich durch Diäten und Sport häufig nur schwer oder gar nicht beeinflussen. Eine wirksame Therapie ist das chirurgisch invasive Fettabsaugen, das aber viele Patienten wegen den damit verbundenen Risiken und Kosten scheuen.

Das anatomische Prinzip der Kryolipolyse
Bereits 1870 beschrieb der Wiener Anatom Toldt das  subcutane Fett als eigenes Organ, mit entsprechend eigener Blutversorgung. Typisch sind bei der Blutversorgung des subcutanen Fettgewebes Verbindungen zwischen Arterien und Venen – eine Art Schaltventil zur Wärme- und Kälteregulation. Die Haut hat eine eigene Gefäßversorgung – ohne Schaltelemente. Haut und subcutanes Fettgewebe sind deshalb unterschiedlich temperaturempfindlich.

Preise bitte auf persönliche Anfrage